
Wow. Sabbelsabbel. Geilomeilo. Huarch! Huarch! Huarch!
...stutz...guck...
Ups.
Kinderleins!
Ihr habt schon eingeschaltet.
*rotwerd*
Trommelwirbel:
Dies ist die ultimative Trigon-Live-Scheibe.
Punto.
Basta.
*zurücklehn*
Hmmmm?
Ey! Watt wollt ihr? Soll ich datt jetz hier allet groß und breit auslatschern oder watt?
(Gott, ich fang schon an zu bloggen, wie Fix redet!)
Also jut, öm metzeschrivve (
um mitzuschreiben):
Herzberg 2004 bietet die ultimativen Live-Performances der Karlsruher Band
Trigon. Alle Hits, alle Klassiker. Die Trumpf 3 + 1, also ihr mittlerweile fast als regulär anzusehendes Live-Outfit, sticht: Die Lange-Brüder Rainer (Gitarre) und Stefan (Bass), Thimomir Lozanovski (Drums) und Udo Gerhards (Keyboards, auch bei Nekropolis 23 tätig), das ist mittlerweile auf der Bühne eine druckvolle und homogene Einheit und genau dies hört man auf dieser herrlichen CD: Alle Songs kommen deutlich geiler daher, als in allen zuvor gehörten Versionen (und ich kenne viele Scheiben von den Irren), außerdem ist dies eine unglaublich gut
klingende Scheibe, was für eine Band mit so nem Schmalspurbudget wie Trigon nun wirklich nicht immer zu bewerkstelligen ist.
Progblog-Udo spielt so dermaßen wohl-gewählte Sounds auf dem Album, dass alles gleich mal drei Ecken satter, fetter, düsterer, brachialer und sonst was klingt. Luschdig, dass mir auch und gerade die Sachen von der mir
hier an dieser Stelle leicht verschmähten CD
Continuum gefallen. (
Ätsch Rainer.) Yep, der absolute Matchwinner der Scheibe iiiiiiist
*ööök...*
nein, nicht Udo (
sorry Udo), Nick Lieto isset. Der Trompeter von
Frogg Café spielt mal gerade auf zwei Stücken mit (
heul, auf nur zwei Stücken) aber der Typ groovt so dermaßen ab, dass sich die Scheibe schon alle wegen seines Einsatzes, namentlich auf
Coitus Trigonus Continuum (hey, der Titel stammt von
mir!) und
Aural-Verkehr in Frickelposition (hm...der Titel ist auch von mir...
schäm) lohnt.
Doch halt, halt...bitte nicht missverstehen: Auch ohne Nick Lietos Einsatz wäre das ganze Album ein Kracher. Wie gesagt, Udos Beträge werten den Gesamtsound auf, sehr clever, wie er innerhalb eines Jahres zwischen der Progparade 4 und heuer die richtigen Sounds gefunden hat, um als atmossphärischer Konterpart zu Rainerden Sound satter zu machen; ebendieser Rainer spielt sich den A'sch ab (OK, das macht der immer); Thimi zeigt sein ganzes Können (Wer erinnert sich noch an Holzfäller-Daniel?
Sorry therefore, Daniel...); Stefan
spielt Bass (jaha, und man hört es sogar), kurzum - bestes Material, bestens eingespielt, Sound bestens und das Artwork ist von solch psychedelischer Ürgseligkeit, dass es schon wieder geilomeilo ist.
Jaja... so sabbelt der Fanboy, wenn man ihn loslässt.