Mittwoch, 1. September 2010
Der letzte Abend auf Sardinien hat angebrochen, der letzte Spaziergang ist gemacht, das Meer wurde ein letztes Mal besucht. Etwas missmutig habe ich eben meine Ricotta-Ravioli gegessen und morgen um diese Zeit bin ich wieder in Köln und diese kurze Woche, die ich heuer auf Sardinien verbracht habe ist nur noch eine Erinnerung. Es war kurz, zu kurz, gerade wenn man bedenkt, dass ich nicht die ganze Zeit wirklich als "Urlaubszeit" zur Verfügung hatte. Es war ein etwas karger Kompromiss, den ich dieses Jahr eingehen musste, um überhaupt nach Sardinien zu kommen. Nächstes Jahr habe wir vor deutlich länger zu kommen, wenn alles gut geht, dann verbringen wir im Mai gute drei Wochen hier.
"In bon'ora, Sardinna - Auf Wiedersehen, Sardinien" vollständig lesen
Dienstag, 31. August 2010
Glück kann auch bedeuten, dass man etwas plant und es trifft genauso ein und trotzdem ist alles anders und viel besser. So geschehen heute und ich bin sehr glücklich darüber. Was ich meine? Ach ... das wäre gar nicht so spektakulär es hier zu erklären, aber ich bin auf jeden Fall froh, dass dieser Tag so glatt verlaufen ist, wie ich es erhofft habe. Und noch darüber hinaus.
Erinnert mich daran, wenn ich mal wieder mit meinem Schicksal hadere und glaube, alles, was schief läuft, läuft per definitionem bei mir schief (Murphy's Law halt).
Sonntag, 29. August 2010
Das Leben gefällt mir immer am besten, wenn es aus einfachen, kleinen Dingen besteht, die sich wie von selbst zusammenfügen. Der Mistral verschwand heute morgen und hinterließ einen ungewöhnlich klaren, reinen Himmel mit einer strahlenden Sommersonne. Das Wasser des Meeres glitzerte heute einladend, die Luft roch nach wilden Kräutern und Pinien, nach Olivenbäumen und nach zahlreichen wilden Blumen, die einfach so am Straßenrand ihre wundervollen Farben entfalten. Ein perfekter Tag war das heute, ein Tag, an dem gar nicht so viel passierte und ich mich dennoch so wohl gefühlt habe, wie schon lange nicht mehr.
"Perfect Day" vollständig lesen
Donnerstag, 26. August 2010
Gleich geht's los, gleich geht's los, gleich geht's los, gleich geht's los, gleich geht's los, gleich geht's los ... und wenn alles gut geht, dann blogge ich heute Abend oder morgen früh schon mit dieser Aussicht (naja, einer sehr ähnlichen).
Nach zwei Jahren endlich wieder Sardinien...
Mittwoch, 19. Mai 2010
Ich habe die Nase voll! Echt! Nein, nein, es geht mal ausnahmsweise nicht um meine pathologische Abneigung der FDP und insbesondere von Andreas "Pinky" Pinkwart und Guido Westerwelle, sondern um einen stinknormalen Schnupfen, pardon Rhinitis, mit einhergehenden Erkältungsbeschwerden: Das übliche Programm halt: Stirn- und Nebenhöhlen zugeschleimt, daraus resultierend Kopfschmerzen, dazu leichtes Fieber, Niesen, manchmal Hustenreiz, allgemeine Schlappheit usw. Alles in allem nicht einmal eine besonders starke, wohl aber eine besonders langwierige Erkältung. Normalerweise sind solche Sachen bei mir heftiger: Ein, zwei Tage, hohes Fieber, Schüttelfrost, dann lassen die Symptome stark nach und es bleibt nur eine gewisse Ausgelaugtheit. Aber das hier klingt offenbar gaaaaanz laaaaangsam ab. Ja, ich weiß, das ist alles nix Besonderes, lasst mich mal ein wenig in mein Blog jammern, ja?
"Ich habe die Nase voll" vollständig lesen
Sonntag, 23. August 2009
Endlich!
Ich bin die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und allem...
Samstag, 27. Juni 2009
seufz
Samstag, 6. Juni 2009
Der Himmel steh mir bei: Ich habe heute einen aufregenden Abend vor mir. Sara Marie hat heute (mal wieder) einen Abschlussball in ihrer Tanzschule, ihr müsst nämlich wissen, dass sie eine leidenschaftliche Standard-Tänzerin ist (und sie ist sogar ziemlich gut darin). Bisher habe ich mich immer davor gedrückt sie nie begleitet, aber dieses Mal wollte (und konnte) ich mich nicht davor drücken. Also habe ich tatsächlich einen angemessenen (und eigentlich sogar sehr schicken) Anzug aufgetrieben und werde meine Tochter zum Ball begleiten ... und sogar ein Tänzchen mit ihr wagen. Da muss man fast 42 Jahre alt werden, bevor man einen Fuß in eine Tanzschule setzt (denn anders als viele meiner deutschen Freunde damals habe ich nie in meiner Jugend einen Tanzkurs besucht). Das wird was  - aber hoffentlich der für mich wirklich ungewohnten Garderobe und vermutlich auf eher peinlichen Tanzeinlage freue ich mich auf diesen Abend - und Sara Marie ist tatsächlich aufgeregt, weil ich dabei bin. Auch schön, wenn man seine 15-jährige Tochter noch ein wenig aus der Fassung bringen kann
Samstag, 30. Mai 2009
Nach einer langen und ereignislosen Rückfahrt quer durch die Normandie, die Picardie, die Wallonie in Belgien und dann von Aachen aus ins Rheintal hinein sind wir eben um 17h wieder zu Hause angekommen. Alles weitere (Fotos zu den schon geposteten Blog-Artikeln) später. Meinen Blick aus dem Fenster zeige ich euch schon jetzt: Kein Wunder, dass man das sehr schnell vermissen kann, n'est-ce pas?
Freitag, 29. Mai 2009
Gestern und heute haben wir auf größere Ausflüge verzichtet und haben nur die Dörfer um Collville-sur-Mer (und Collville-sur-Mer selbst) erkundet. Eines ist klar: Die Normandie hat viel zu viele Ecken, die man besichtigen könnte, als dass man diese alle (oder zumindest die meisten) in einer Woche abhaken könnte, ohne dass man in einen irrsinnigen „Reisestress“ verfiele. Warum also nicht die kleinen Dinge besichtigen und sich andere Orte (Caen, Mont St. Michel, Etretat) auf künftigen Besuche hier verschieben (denn eines ist klar: Wir kommen wieder)? Die Normandie fasziniert mich mit ihrem satten grün, ihren verschlafenen Orten, den schlichten Häusern und einer angenehmen Mischung aus Ländlichkeit und Unspießigkeit (und das ist eine Mischung, die man wirklich nicht überall auf dem Land, weder in Deutschland, noch anderswo, wiederfindet).
"Collville-sur Mer – Port-en-Bessin – St-Honorine-de-Pertes – Longues-sur-Mer - Arromanches" vollständig lesen
Mittwoch, 27. Mai 2009
Das Wetter war heute leider nicht einladender als gestern, also mussten Petra und ich erst einmal überlegen, was wir überhaupt mit dem nur mittelprächtigen Tag anfangen wollen. Unsere Wahl fiel auf den Zoo von Jurques.
"(Der Zoo von) Jurques" vollständig lesen
Dienstag, 26. Mai 2009
Am heutigen Geburtstag von Petra erwachten wir mit deutlich kühlerem Wetter als an den beiden vorangegangenen Tagen. Über Nacht hatte sich der Himmel zugezogen und es kam immer wieder zu kleinen Schauern. Der französische Wetterbericht versprach uns aber ffür den Nachmittag eine Wetterbesserung in der Normandie: Voilà.
"Saint Lô - Isigny - Grandcamp-Maisy - Pointe du Hoc" vollständig lesen
Montag, 25. Mai 2009
Gestern und heute sind Petra und ich gleich nach dem Frühstück ins 20km entfernte Bayeux aufgebrochen, wo wir ausgiebig durch die Stadt streunten.
"Au Bayeux" vollständig lesen
Samstag, 23. Mai 2009
Nach dem unerwartetem und unerfreulichen Bios-Chaos-Intermezzo waren gestern Abend einige kleinere Sachen liegengeblieben, diees heute morgen vor der Abfahrt zu erledigen galt. Idealerweise hatte ich geplant zwischen 8 und 9 Uhr loszufahren, so wurden es dann letzten Endes 9h20, bis Petra und ich im Auto saßen und auf die Autobahn gen Belgien (und später gen Frankreich) fuhren. Nun, sei es drum. Ene entspannte Abfahrt ist wichtig. Der erste Teil er Reise verlief dann auch völlig störungsfrei und angenehm zügig Erst in Frankreich verhedderten wir uns ein wenig auf den Straßen, die allerdings die gesamte Wegstrecke bemerkenswert staufrei blieben.
"Dans la rue" vollständig lesen
Wir sind bald wieder da, Petra und ich, in einer Woche, oder so... zwischenzeitlich sind wir hier, in Colleville-sur-Mer in der Normandie:
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